Wenn Sie jemals auf einem Smartphone auf einen Amazon-Link getippt haben und in einem eingeschränkten Browserfenster innerhalb von Instagram oder TikTok gelandet sind, kennen Sie das Problem des In-App-Browsers. Das ist kein Fehler, sondern das beabsichtigte Verhalten sozialer Netzwerke: Sie möchten Nutzer auf ihrer eigenen Plattform halten.
Das Problem dabei? Sie sind dort nicht bei Amazon eingeloggt. Gespeicherte Adressen und Zahlungsmethoden fehlen. Die Seite lädt oft langsam. Die meisten Nutzer schließen das Fenster einfach wieder. Wenn Sie diesen Link geteilt haben, ist das ein verlorener Verkauf.
So beheben Sie das Problem.
Nutzen Sie einen Deep Link
Wenn Sie Links teilen (egal ob als Creator, Affiliate oder Verkäufer), besteht die beste Lösung darin, vor dem Teilen einen Deep Link zu generieren. Ein Deep Link weist das Smartphone an, zuerst die Amazon-App zu öffnen und nur dann auf den Webbrowser auszuweichen, wenn die App nicht installiert ist.
Das erledigen Sie in wenigen Sekunden mit Deeplinkify:
- Kopieren Sie Ihre Amazon-Produkt-URL (aus dem Browser oder der Amazon-App).
- Rufen Sie deeplinkify.eu/de/ auf.
- Fügen Sie den Link ein und klicken Sie auf Deep Link generieren.
- Kopieren Sie den generierten Link und teilen Sie ihn auf Ihren Kanälen.
Das ist schon alles. Wenn jemand auf seinem Smartphone auf diesen Link tippt, versucht das Gerät automatisch, zuerst die Amazon-App zu öffnen. Keine Login-Schranke, kein umständlicher Browser.
Warum In-App-Browser Probleme verursachen
Hier ist der gewöhnliche Ablauf bei einem Standard-Link:
- Der Nutzer tippt auf Ihren Link.
- Die Social-Media-App öffnet den Link in ihrem internen Browser.
- Der Käufer ist in diesem Browser nicht bei Amazon angemeldet.
- Eine Login-Aufforderung erscheint.
- Der Nutzer bricht ab und schließt das Fenster.
Mit einem Deep Link ändert sich Schritt 2: Anstelle des internen Browsers öffnet sich direkt die Amazon-App. Die Anmeldung entfällt.
Welche Plattformen sind betroffen?
Im Grunde fast alle großen Netzwerke:
- Instagram: öffnet Links im internen Browser.
- TikTok: nutzt ebenfalls einen eigenen In-App-Browser.
- Facebook: verwendet standardmäßig die interne Webansicht.
- X (Twitter): öffnet Links im eigenen Browserfenster.
- YouTube: öffnet auf Mobilgeräten oft die Webansicht statt der nativen App.
Wenn Sie auf diesen Plattformen Links teilen, lohnt sich der Einsatz von Deep Links ab dem ersten Klick.
Fazit
Wenn Sie Amazon-Links mit Ihrem Publikum teilen, generieren Sie zuerst einen Deep Link. Es dauert mit Deeplinkify nur wenige Sekunden und erspart Ihren Followern den Aufwand der manuellen Anmeldung im Social-Media-Browser.